Picos de Europa-Colombres 2004-x

 

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Die Picos de Europa [ˈpikos ðewˈɾopa] (spanisch für „Gipfel Europas“) sind ein Kalkstein-Massiv innerhalb des Kantabrischen Gebirges in Nordspanien. Es erstreckt sich über Teile der autonomen Gemeinschaften Asturien, Kastilien-León und Kantabrien. Der Nationalpark Picos de Europa, der sich über weite Teile des Gebirges erstreckt, ist einer der meistbesuchten Nationalparks Spaniens. In diesem Gebirge begann im Jahr 722 die Reconquista mit der Schlacht von Covadonga.

Geologie und Geographie

Die Picos de Europa sind ein Faltengebirge mit einer ausgeprägten Karstlandschaft aus der Zeit des Karbon, welches durch Zusammenstoßen der iberischen Halbinsel mit der afrikanischen Platte entstand. In den Picos de Europa befinden sich auf einer sehr kompakten Fläche etwa 200 Gipfel über 2.000 m Höhe. Der höchste Gipfel des Gebirges ist der Torre de Cerredo (2.648 m); der bekannteste Gipfel des Gebirges ist der Naranjo de Bulnes (2.518 m) bzw. auf asturisch Pico Urriello, ein auf allen Routen schwieriger und vor allem in den Sommermonaten stark frequentierter Berg. Auf Grund der Nähe zum etwa 20 Kilometer entfernten Meer ist das Klima der Gebirgskette von hoher Luftfeuchtigkeit und ausgiebigen Niederschlägen gekennzeichnet.

Die Picos de Europa bestehen aus drei Teilmassiven:

  • westliche Picos de Europa oder El Cornión
  • zentrale Picos de Europa oder Los Urrieles
  • östliche Picos de Europa oder Andara

Nationalpark Picos de Europa

In den Picos de Europa befindet sich der Nationalpark Picos de Europa mit gleichem Namen. Er wurde am 22. Juli 1918 als spanischer Nationalpark mit dem ursprünglichen Namen Parque Nacional de la Montaña de Covadonga und einer Größe von 16.925 Hektar eingerichtet und umfasste am 30. Mai 1995 eine Fläche von 64.660 Hektar. Seit 2003 ist der Nationalpark Picos de Europa ein durch die UNESCO ausgewiesenes Biosphärenreservat. Die Wälder in Picos de Europa sind vielfältig.

Flora

Man findet schöne Rotbuchen- und Eichenwälder, die typisch für Nordspanien sind, aber auch Bäumen und Pflanzen, wie die Stein- oder Korkeiche, die normalerweise in Gebieten mit Mittelmeerklima wachsen. Kiefern und Tannen, die in den Pyrenäen weit verbreitet sind, gehören nicht zur autochthonen Pflanzenwelt des Kantabrischen Gebirges.

Fauna

Im Nationalpark befinden sich Rückzugsgebiete vieler bedrohter Tierarten wie die des Auerhahns, des europäischen Braunbären, des iberischen Wolfes; der Bartgeier wurde in den 50er ausgerottet, man versucht ihn wieder ansässig zu machen – zahlreich sind hingegen die Gämsen, Wildschweine, Rehe, Hirsche und Steinadler.

Quelle: wikipedia

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Colombres/Asturias

ist eines von 3 Parroquias in der Gemeinde Ribadedeva der autonomen Region Asturien in Spanien.
Die 1385 Einwohner (2011) leben in 3 Dörfern. Colombres ist auch der Verwaltungssitz der Gemeinde Ribadedeva am Rio Deva und Anfang Oktober findet hier in dem beschaulichen Dorf eines der größten Treffen klassischer Motorräder statt. Durch die Nähe zum Fährhafen Santander finden auch viele klassische Motorräder und ihre Besitzer aus England ihren Weg in das herbstliche Ribadedeva.

Link:
1.Motoclubindianos
2. MC Piston

Bildergalerien von 2004-2015

2004:

2005:

2006:

Reutlingen-Ardeche-Moux/Carcasonne-Andorra-Pamplona-Colombres-Reutlingen

2007:

2008-Teil1:
Das war meine bisher längste Tour und eine sehr beeindruckende und unvergessliche:
Reutlingen-Freiburg-Moux/Carcassone-Cadaques-Figueres-Barcelona-Tarragona-Madrid-Alhambra/Granada-Gibraltar-Zahara de los Atunes-Cadiz-Sevilla-Badajoz-Tras-o-montes/Nordportugal-Santiago de Compostella-Burgos-Colombres-Reutlingen

 

2008-Teil 2:

2009-Teil1:

Reutlingen-Schuttern-Korsika-Toulon-St.Marie de la mer-Moux/Carcasonne-Andorra-Pyrenäen-Rioja-Colombres-Reutlingen

2009 Teil2:

2010 Teil 1:

2010 Teil2:

2011 Teil 1:

2011 Teil 2:

2014:

Bilder von Melli und Martin:

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